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Erfolgreiches Podium zur SBI in der Swissporarena

SBI-Anlass Allmend

Die SVP Stadt Luzern organisierte am 7. November zusammen mit der SVP Horw und SVP Kriens im Auftrag der Kantonalpartei ein Podium zur Selbstbestimmungsinitiative. Es war ein voller Erfolg. Vor rund 250 Gästen diskutierten und stritten sich auf der Pro-Seite Adrian Amstutz und Roger Köppel mit Michael Töngi und Duri Campell von der Gegnerschaft. Neben den Zuschauern im Saal, verfolgten viele Leute den von Christian Meyer moderierten Anlass von Zuhause aus. Denn zum ersten Mal streamten wir Live einen unserer Anlässe ins Internet.

Die Stimmung unter den Anwesenden war grandios. Nach diversen Wortmeldungen, gingen die Diskussionen an den Apérotischen weiter, wo auch die vier Podiumsteilnehmer den Gästen noch lange Red und Antwort standen.

SVP Stadt Luzern fordert eine Steuersenkung von einem Zehntel und droht mit dem Referendum!

Am 23. Oktober wird der Stadtrat den Allgemeinen Finanzplan (AFP 2019-2022) veröffentlichen. Zeitgleich fordern wir als SVP Stadt Luzern eine Steuersenkung um einen Zehntel. Die Forderung nach einer Steuersenkung und die entsprechende Referendumsdrohung ist von der Mitgliederversammlung der SVP der Stadt Luzern legitimiert.

CHF 69.9 Mio. Ueberschüsse

In den Jahren 2014 - 17 erzielte die Stadt Luzern Überschüsse von gesamthaft CHF 69.9 Mio.. Oder anders ausgedrückt – die Steuerzahler zahlten dieser Zeit CHF 69.9 Mio. zu viel Steuern. Wie die nachstehenden offiziellen Zahlen der Stadt Luzern zeigen prognostiziert sie bewusst ein zu tiefes Ergebnis.

Ergebnis 2017: 18.7 Mio.  Budget: 7.75 Mio. 
Ergebnis 2016: 37.4 Mio. Budget: 0.64 Mio. 
Ergebnis 2015: 12.4 Mio.  Budget: 0.8 Mio. 
Ergebnis 2014: 1.4 Mio.  Budget: 11.6 Mio. 
   
Total Ergebnis 69.9 Mio. Budget 20.8 Mio.

Im Jahre 2017 zählte die Stadt Luzern ca. 84'400 Einwohner davon waren 54'620 natürliche Steuersubjekte und zahlten Steuern. Zu den privaten Steuersubjekten kommen 6600 juristische Personen hinzu – gesamthaft also 61'220 natürliche und juristische Steuerzahler.

Dies bedeutet, dass in den Jahren 2014 – 2017 jeder Steuerzahler in der Stadt Luzern CHF 1'141.75 zu viel Steuern zahlte! Auch zeigen die Zahlen eindeutig, dass die Stadt Luzern bewusst zu tiefe Gewinnergebnisse prognostiziert.

Zuviel Bezahltes muss zurückgegeben werden!

Die Überschüsse in den Jahren 2014 - 17 von insgesamt CHF 69.9 Mio. zeigen eindeutig, dass die Stadt Luzern die Steuern senken kann und auch musss. Es ist an jedem Kiosk selbstverständlich, dass es Retourgeld gibt. Nur beim Staat soll diese Selbstverständlichkeit nicht gelten. Es ist Zeit zu handeln und die Bürger von den Überschüssen profitieren zu lassen.

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Schwacher und erpressbarer Stadtrat belohnt Hausbesetzer!

Mit Erschrecken mussten wir heute per Medienmitteilung feststellen, dass der Luzerner Stadtrat den ehemaligen Hausbesetzern der Remise bei der Museggmauer eine Liegenschaft organisiert hat. Offenbar ist der Luzerner Stadtrat neben Wortbrecher und Financier von Strom und Wasser nun auch noch Liegenschaftsvermittler für Kriminelle geworden. Der Stadtrat stellt den Besetzern die Räumlichkeiten aber nicht gegen ein Entgelt, sondern gratis zur Verfügung und streicht besonders heraus, dass Strom und Wasser von den Nutzern bezahlt werden muss. Was eine Selbstverständlichkeit sein sollte.

Dass der Stadtrat den Kriminellen Hausbesetzern die Räumlichkeiten gratis zur Verfügung stellt, ist skandalös und mindert die Aufenthaltsqualität in dem Gebiet durch herumlungernde Linksautonome. Es ist eine Frechheit, dass der Stadtrat Räumlichkeiten gratis für unproduktive Tätigkeiten vergibt, die keine Wertschöpfung und Steuern generieren, während Gewerbler in der Stadt Luzern froh wären, günstigen Gewerberaum zu finden. Natürlich wären es nicht besonders hohe Beträge, die die Stadt einnehmen würden, aber Kleinvieh macht bekanntlich auch Mist. Als SVP Stadt Luzern sind wir momentan auf der Suche nach Räumlichkeiten und bieten der Stadt hiermit an den Raum für einen marktüblichen Betrag zu mieten, was der Stadt jährlich mehrere tausend Franken Einnahmen bringen würde.

Die SVP Stadt Luzern ist dezidiert gegen das gratis Verleihen von Eigentum, das dem Steuerzahler gehört. Wir sind dagegen, dass der Steuerzahler Kriminelle subventionieren muss und werden uns mit Vorstössen dagegen wehren!

Kommentar zu den Abstimmungsergebnissen

Städtisches Energiereglement:
Trotz bürgerlichem Schulterschluss aus CVP, FDP, SVP, Wirtschaftsverband, Luzern Hotels und Gastro Luzern, folgte die Mehrheit der städtischen Bevölkerung nicht deren Position, wonach die Teilrevision des städtischen Energiereglements abzulehnen sei. Es ist schade und widerspricht einer liberalen Haltung, wonach der Bürger selber entscheiden soll was er isst. Der erste Schritt Richtung Bevormundung auf dem Teller wurde mit der Annahme dieser Vorlage gemacht und wir als bürgerliche stehen nun in der Pflicht dafür zu schauen, dass die Stadt Luzern den Fleischkonsum nicht weiter einschränkt. Wir bedauern den gestrigen Entscheid, denn er ist ein Schritt in die falsche Richtung.

Kantonale Abstimmungen:
Mit Freude haben wir die Ablehnung der beiden kantonalen Initiativen zur Kenntnis genommen. Wir sind froh, dass das Volk hier unseren Parolen gefolgt ist. Die beiden Initiativen hätten auf das Budget im Kanton Luzern massiv negativen Einfluss mit sehr hohen Sparmassnahmen gehabt. Das Nein zu diesen beiden Vorlagen bedeutet keineswegs, dass es keinen guten ÖV oder eine Verschlechterung des Bildungsangebots gibt, es bedeutet lediglich, dass das Kostenwachstum etwas weniger gross sein wird.

Die nationalen Agrarinitiativen wurden glücklicherweise ebenfalls abgelehnt. Einschränkungen beim Lebensmittelkonsum und Verstöße gegen internationale Verträge, bzw. Nichtumsetzbarkeit, wären die Folge gewesen. Wobei es für uns als Befürworter der Selbstbestimmungsinitiative durchaus interessant gewesen wäre, wenn die aus linken Kreisen stammenden Initiativen wegen internationalem Recht nicht umgesetzt worden wären.

Ein Wehrmutstropfen ist allerdings der Ausgang des Gegenvorschlags zur “Velo-Initiative”, welcher mit dem Artikel 88 in der Bundesverfassung verankert wird und den Bundeshaushalt unnötig aufbläht. Damit hat die linksgrüne Luzerner Stadtregierung ein weiteres Instrument in die Hände erhalten, mit dem sie den MIV weitere einschränken kann.

SVP am Stammtisch

SVP am StammtischAm vergangenen Freitag führten wir das erste Mal unseren Anlass „SVP am Stammtisch“ durch. Es war ein voller Erfolg. Beim Ruopigenzentrum in Reussbühl konnten wir uns mit vielen Bürgern bei einem Bier und Apéro unterhalten. Die Bürger waren eingeladen mit uns einen Dialog zu treten, damit wir ihre Anliegen aufnehmen und diese in unsere politische Arbeit einfliessen lassen können. Daneben warben wir natürlich auch für die kommenden Abstimmungen, insbesondere für ein Nein zur Teilrevision des städtischen Energiereglements.

Das nächste Mal wird „SVP am Stammtisch“ im Fanghöfli in Littau stattfinden am 19. Oktober 2018. Wir würden uns freuen, wenn wir auch Sie dabei begrüssen dürften.

SVP am Stammtisch  SVP am Stammtisch    SVP am Stammtisch   SVP am Stammtisch   

Elektronische Busspuren behindern den MIV

Am 6. September feiert der Kanton Luzern eine Premiere. Es geht die erste elektronische Busspur in Betrieb. So ist es in der Einladung der Stadt Luzern für Medienschaffende nachzulesen. Bereits in der Ratsdebatte hat sich die SVP-Fraktion sehr kritisch dazu geäussert. Es müssen langfristige, nachhaltige und für alle Verkehrsteilnehmer vertretbare Lösungen gesucht werden.

Wir sehen darin eine Pflästerlipolitik. Ein Abschnitt wird mit einer elektronischen Busspur ausgerüstet, gleichzeitig wird einmal mehr der motorisierte Individualverkehr eingeschränkt. Einmal mehr eine Lösung, die dem ÖV zwar zur freien Fahrt verhilft, dafür den Autoverkehr ausbremst. Es ist sehr fragwürdig, dass derartige Experimente umgesetzt werden.

Deshalb stellte die SVP-Fraktion im Jahr 2016 einen Antrag auf „Rückweisung zur Überarbeitung, um die Erstellung einer durchgehenden Busspur zu priorisieren“ – leider vergebens. Es bleibt zu hoffen, dass das Chaos für den MIV auf der Spitalstrasse nicht noch grösser wird.