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Referendum gegen das Schulden-Budget 2012 ist zu Stande gekommen!

Übergabe des Referendums gegen den Voranschlag 2012. Von links nach rechts: Daniel Egli (Stadtschreiber Stv.), Peter With (Präsident Referendumskomitee, Grossstadtrat SVP), Manuela Graf (Sekretärin SVP Stadt Luzern, alt Einwohnerrätin Littau), Rolf Hermetschweiler (Kantonsrat, Stadtratskandidat SVP), Franz Küng (parteilos), Willi Wampfler (parteilos), André Traxel (alt Einwohnerratspräsident Littau)Trotz Weihnachts- und Neujahrs-Feiertagen, Hüftschüssen der Stadtverwaltung, extrem tiefen Temperaturen und schliesslich noch der Fasnacht ist das Referendum gegen den Voranschlag 2012 der Stadt Luzern mit rund 1'200 Unterschriften zusammen gekommen. Am heutigen Dienstag, 21. Februar 2012 hat das Referendums-Komitee nun die gesammelten Unterschriften der Stadtkanzlei übergeben.

Seit Anfang Jahr sammelt die SVP der Stadt Luzern mit Unterstützung eines parteiunabhängigen Referendumskomitees Unterschriften gegen das massive Budget-Defizit der Stadt Luzern in der Höhe von 33.4 Millionen Franken. Zwar startete die Sammelfrist bereits am 25. Dezember, allerdings konnte während der Feiertage verständlicherweise noch nicht gesammelt werden.

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Stadtrat verbreitet Unwahrheiten

In verschiedenen Medien wurde berichtet, dass durch das Referendum der SVP gegen den Voranschlag 2012 Gelder für verschiedene kulturelle und sportive Organisationen blockiert werden. Verbreitet wurde diese Unwahrheit vom Stadtrat in einer Medienmitteilung und in einem Brief an verschiedenste Organisationen und Vereine der Stadt Luzern. Damit bekämpft der Stadtrat die Sammlung der Unterschriften für das Referendum mit unlauteren Mitteln.

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So wird mit unseren Steuergeldern umgegangen!

Hier ein paar Beispiele (keine abschliessende Liste!) wie mit unseren Steuergeldern umgegangen wird:

Projekt BABEL
Dieses Projekt, welche das Ziel hat, das Gebiet Basel-, Bern-, Dammstrasse attraktiver und lebenswerter zu machen, ist eine Geldschleuder ohnegleichen. Seit 2004 bis heute sind von der Stadt 840‘000 Franken ausgegeben bzw. bewilligt worden. Dazu kommen noch CHF 1,1 Mio. vom Bund bzw. vom Kanton. In diesen Summen sind die Lohnkosten, (investierte Stellen und Zeit der Stadtverwaltung in diese Projekte) noch nicht eingerechnet! Aber das ist noch nicht alles: Die Stadt wollte ja noch von der Baselstrasse zur Dammstrasse für CHF 4 Mio. einen zweiten Tunnel (200 Meter entfernt vom bestehenden) bauen. Dies war dann aber im Stadtparlament nicht nur der SVP (die bei überrissenen Bauprojekten sonst immer die einzige ist, die Nein sagt) zu viel.

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Die SVP im Stadtrat: So lösen wir die Probleme

Die Stadt Luzern steht vor schwierigen wirtschaftlichen und finanzpolitischen Jahren. Teilweise ist dies vom Stadtrat erkannt worden, aber danach gehandelt wird nicht oder es werden die falschen Massnahmen ergriffen und falsche Prioritäten gesetzt. Die Stadt Luzern ist auf einem soliden Verschuldungskurs: 2007 Betrugen die Schulden knapp 40 Millionen Franken, 2014 werden diese gemäss Finanzplan der Stadt Luzern auf 330 Millionen Franken ansteigen.
 
Die "Lösungsvorschläge" des Stadtrates hierzu:
  1. jammern
  2. Steuern erhöhen
  3. hoffen

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Leistungsausweis von Rolf Hermetschweiler

Portrait small

Webseiten
 

www.hermetschweiler.ch
www.hermap.ch
 
Geburtsdatum
 
16.3.1949
 
Wohnort
 
Matthofstrand 3, Aufgewachsen als Maihöfler
Familienstand
 
verheiratet mit Christa 40 Jahre
Kinder 
 
2 erwachsene Kinder und 4 Enkelkinder
Hobbies
 
Golfen, Segeln, Curling, Wandern
 
Sein Leistungsausweis ist beeindruckend:
 
1996 trat er in den Grossbürgerrat ein. Schon dort setzte er Pflöcke. Er verhinderte den Neubau der Zentralwäscherei, weil er beweisen konnte, dass ein Neubau nur Verluste einbringen würde. Der Bürgerrat behauptete das Gegenteil. Ihm wurde dann nahegelegt die Partei zu wechseln. So kam es das Rolf Hermetschweiler von der FDP zur SVP wechselte. Er war Mitglied der Finanzkommission des Grossbürgerrates
 
Im Jahr 2000 wurde er in den Grossstadtrat als SVP gewählt und war Mitglied der Sozialkommission. Einige erwähnenswerte politische Aktivitäten:
  • Interpellation: Üfschötti Luzern- Anarchie umgeben von Abfallbergen im Jahre 2003
  • Motion: Finanzdebakel Kreuzbuch
  • Mitinitiant der Steuerinitiative des VTS - „Weniger Steuern für Sie“ - Bericht in der „NLZ Regierung und die Angst vor der Steuerinitiative“im Jahr 2002/42%-Ja-Stimmen
  • Mitinitiant des Referendums“ Beitrag des Kantons an Crossair von 4.032 Mio“ VTS-Referendum zur Zeichnung von 6 Mio. Aktienkapital an der neuen Swiss 2002/Vom kantonalen Souverän angenommen
  • Bekämpfung des Entlastungskredites des KKL von 18 Mio. mit 10417 gegen 8268 (Achtungserfolg 44% -Ja-Stimmen)
  • Mitinitiant des Referendums gegen die Erhöhung der Fahrzeugsteuern erfolgreich eingereicht durch VTS und TCS, ACS 2004/Referendum vom Volk mit 78% Ja-Stimmen angenommen
  • Mitinitiant des Referendums gegen die Erhöhung der Bootssteuer erfolgreich eingereicht durch VTS, Ja-Stimmen 42%
 
Grossrat/Kantonsrat ab 2003
 
  • Mitglied der Sozialkommission
  • Organisation der Behindertendemo wegen dem Tixi Taxi Luzern
  • Diverse Vorstösse
  • Präsident der Gesundheitskommission von 2007 bis 2011
  • 2011 mit dem besten Ergebnis der Stadtluzerner Kantonsräte wiedergewählt!
  • Neu in der AKK Gesundheit
Privates
 
  • Inhaber der Firma Hermap AG in Ebikon , Orthopädie- und Rehatechnik mit 16 Mitarbeiter
  • Präsident des RTG Tixi Taxi Luzern – Mit Schulden von Fr. 150000.- übernommen und zu einem erfolgreichen Unternehmen umgewandelt. Intensive Spendensuche von über 100 000.- Fr pro Jahr um die Differenz zum Fahrpeis abzudecken.
  • AltPräsident des LFK im Jahr 1999 und nun passiver Fasnächtler. Einsatz als Stöcklipuur am Dienstag in der Boubenmattbeiz des LFK.
  • AltPräsident der Vereinigten Curlingclubs und Curlingschule in Luzern
Was wollen Sie noch mehr? Ein verwurzelter gebürtiger Lozärner der die Probleme anpackt und nicht zerredet, aber auch gut Zuhören kann. Dies sind seine Stärken die er in Gremium des Stadtrates von Luzern sehr gut einbringen kann.